Glücksforschung erobert die Event-Branche
Glück muss man haben. Als eine der ersten Agenturen im deutschsprachigen Raum lässt die Event Company eine Vielzahl von wissenschaftlichen Ergebnissen in konkrete Event-Umsetzungen einfließen.
Die Glücksforschung beschäftigt sich mit jenen Bedingungen, unter denen sich Menschen als glücklich bezeichnen. Die Event Company verfolgt insbesondere die Theorie der optimalen Beanspruchung von Dr. Herbert Laszlo und unterstützt dessen Forschungsarbeit am Wiener Institut für europäische Glücksforschung (IFEG). Danach entsteht Glück vor allem durch eine Beanspruchung bzw. optimale Ansprache, welche die Fähigkeiten des Menschen ideal nützt. Ein auch für Event-Umsetzungen viel versprechender Ansatz. Dabei gelten folgende Prämissen:
Glückliche Unternehmen sind erfolgreicher: Im Rahmen von Events zur Kunden- und Mitarbeiterbindung lässt sich der Zustand der optimalen Beanspruchung in allen Bereichen des Event-Ablaufs erreichen.
Glück ist unabhängig von Arbeit: Bei vielen Mitarbeitern haben heute Zufriedenheit im Beruf sowie die vielbeschworene Work-Life-Balance höheren Stellenwert als das Einkommen.
Glück kann man im Team erfahren: Glücksgefühle hängen in erster Linie von den Zuwendungen anderer Menschen und der eigenen Zuwendung zu anderen Menschen ab.
Glück lässt sich lernen: Mit Trainings, wie sie etwa von Jenny Simanowitz (Happy Business) angeboten werden, kann man sich im Zustand der optimalen Beanspruchung üben.
Glücksgefühle können aktiviert werden: Gute Laune kann man unter anderem auch essen, etwa beim "Cooking & Dining" im Event Restaurant Opitz & Hasil.
Auf Basis dieser Annahmen lassen sich Event-Umsetzungen – je nach Aufgabenstellung – noch zielgerichteter für die jeweilige Dialoggruppe planen. Gäste haben somit in jedem Fall einen Zusatznutzen zum Anlass des Events: den Glücksfaktor.
Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter 02230/34 84-0.