Kochen mit Blüten
Die alten Griechen, Römer und Azteken haben es praktiziert, und im Mittelalter und zur Zeit der Renaissance war es gang und gäbe, zumal man damals kaum einen Unterschied zwischen Blumen und Gewürzen machte.

Kochen mit Blumen ist so alt wie das Kochen selbst. Beim Blättern in alten Kochbüchern stößt man immer wieder auf Blumenrezepte. Etwa Krapfen mit frischen Akazienblüten oder Klatschmohnsirup. Ein kulinarischer Hochgenuss. Wissen Sie eigentlich wie viele Blumen essbar sind?
Am bekanntesten sind die Blüten der Zucchini und anderen Kürbisarten sowie die Blüten, Blätter und Knospen der Kapuzinerkresse. Weitere essbare Blüten stammen von Apfel, Borretsch, Chrysantheme, Geranie, Holunder, Jasmin, Lavendel, Ringelblume, Stiefmütterchen, Alpenveilchen, Kornblume, Zitronenbäumchen etc. Manche essbaren Blüten können roh verzehrt werden. Andere wiederum schmecken am besten, wenn man sie frittiert oder in Teig ausbackt. Wieder andere werden gefüllt oder zu Gelee und Marmelade verarbeitet.
Blüten-Menü mit Bio-Produkten
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